Der Name Eisblume

Eis steht einerseits für den Winter, andererseits für die Kristalle, die sich zur kalten Jahreszeit auf den Glasdächern bilden. In den Eiskristallen sehen wir auch die Vergänglichkeit, die wir mit den immer neuen Themen zelebrieren. Der Name eisblume soll aber auch an die Pflanzen erinnern, die vormals hier zu blühen pflegten.

Philosophie

Die Eisblume, ein vergänglicher Ort der Genüsse für Augen und Gaumen. Angepflanzt in den ehemaligen Gewächshäusern einer Gärtnerei, folgt die Eisblume dem universellen Stirb-und-Werde-Prozess der Natur. In diesem zauberhaft anmutenden Ambiente verwöhnen wir unsere Gäste mit kulinarischen Höhenflügen. Zweimal im Jahr erwartet Sie eine neu gestaltete Welt voll mit wunderbaren Eindrücken.
Einzigartig ist die Symbiose aus interessanter Küche und wechselnder Dekoration. 
Der Reiz der eisblume ist die Vergänglichkeit. Sei es die Vergänglichkeit unserer Themen, die stetig wechselnden Menüs oder auch die Vergänglichkeit der eisblume selbst.
Entstanden aus der Idee eines einmaligen Events, entwickelte sich die eisblume unter dem gelernten Dekorateur Mario Caretti zu einem Ort, wo sich unsere Gäste für einen Abend entführen lassen in märchenhafte Welten. Ganzjährig ist die eisblume ein Ort für genüssliche Abende, die lange in Erinnerung bleiben.

Vormals eine Gärtnerei, lässt sich noch heute die ursprüngliche Nutzung der Räumlichkeiten erahnen. Unsere Gäste nehmen Platz in gläsernen Gewächshäusern, die in der Dunkelheit eine einzigartige Atmosphäre schaffen.

Der Name eisblume entstand zu der Zeit, als die Lokalität im Rahmen eines Events in der Weihnachtszeit ihre Tore öffnete. Eis stand dabei für den Winter und Blume für die Pflanzen, die in der alten Gärtnerei wuchsen. Kristallene Eisblumen liessen sich dann auch an den Glasdächern beobachten. Wie auch die Kristalle vergänglich sind, ist es auch die eisblume. Das Bestehen dieses zauberhaften Ortes ist und bleibt ungewiss.

Geschichte

Ursprünglich war die eisblume als einmaliger Event von sechs Wochen geplant. Die Idee dazu hatten 2003 Mario Caretti und Elyane Kohler, damals gerade frisch gebackene Berufsleute. Im Winter 03/04 entstand schliesslich «eisblume, the x-mas-lounge»: Mit unermüdlichem Einsatz waren Verhandlungen mit der Gärtnerei geführt, Bewilligungen eingeholt, Wände gestrichen, Böden verlegt, eine Heizung organisiert, eine Bar gebaut und zahlreiche Polster mit Stoff bezogen worden. Das Konzept der eisblume kam bei den Gästen an: Junge und Ältere, Einheimische und Auswärtige kamen, um ein märchenhaftes Ambiente zu erleben. Nicht selten war die eisblume bis auf den letzten Stuhl besetzt.

 

Im Januar 2004, als «eisblume, the x-mas-lounge» die Tore schloss, lautete das Credo der Crew: Entweder ist die eisblume einmalig und vergänglich oder sie wird für immer blühen. Die erste Wiedereröffnung folgte bereits im Frühling unter dem Namen «eisblume, the spring-lounge». Der grosse finanzielle und zeitliche Aufwand – Investitionen wurden grösstenteils aus dem eigenen Sack bezahlt – verlangte jedoch eine Entscheidung. Elyane Kohler beschloss, sich auf ihren angestammten Beruf zu konzentrieren, und übergab Mario Caretti das gemeinsame Kind voll und ganz: für den gelernten Dekorationsgestalter eine wunderbare Gelegenheit, seinen ursprünglichen Beruf mit den Freuden des Gastgebertums zu verbinden. Seither blüht die eisblume weiter – dank vieler glücklicher Zufälle, aber auch dank harter Arbeit und einem klaren Ziel vor Augen.

Aktuell
01.05.2011

Pressestimme

Sonntgs Blick vom 1. Mai 2011 "20 Insider-Tips für Bern Besucher: Eisblume - Kulinarische Reise in umwerfendem Ambiente."
21.09.2011

Wir sind auf Facebook

Wir freuen uns, über alle die uns verlinken.
01.10.2011

<30 – Dinner

Eine viergängige Kreation für 59 Franken, für alle unter 30 Jahren.
Immer Dienstags bis Donnerstags. Bitte bei der Reservation vermerken.
09.10.2011

Pressestimme: Der Bund

Wunderkammer der Kulinarik:
www.derbund.ch/bern/Wunderkammer-der-Kulinarik/story/28971243